Insina Lüschen

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SUPERZART*

Das SUPERZART* Festival lädt ein zur „Zeitenwende“ von Fikri Anıl Altıntaş und Katharina Wisotzki / Eine Lecture Performance und ein Talk über Männlichkeit und Gewalt 

Das SUPERZART* Festival lädt ein zu einem widerständigen Jahresauftakt:

„ZEITENWENDE“

Bundeswehr, Antifeminismus, rechtes Denken – das neue Normal? Gewalt gegen Körper und gegen feministische Utopien ist allgegenwärtig. Wie können wir verhindern, uns daran zu gewöhnen? Was passiert, wenn emanzipatorische Forderungen auf das alte Drehbuch von Männlichkeit und Militarismus treffen?

In einer Zeit, in der Männer „wehrhaft“ und Deutschland wieder „kriegstüchtig“ sein sollen, untersucht die Performance “Zeitenwende” die komplexen Beziehungen zwischen Männlichkeit, Gewalt und Militarisierung. Inspiriert von den Gedanken des Historikers Klaus Theweleit, erstellen Fikri Anıl Altıntaş und Katharina Wisotzki ein Lagebild der Gewalt, das individuelle und gesellschaftliche Gewaltverhältnisse in den Fokus rückt.
“Zeitenwende” erzählt fragmentarische Geschichten zu Männlichkeit und Gewalt: von soldatischen Körpern über hierarchische Männlichkeiten zu Gewalt gegen Frauen und Queers. Die Performance widmet sich der Frage, was es eigentlich bedeutet, ein Mann zu sein in einer Welt, die männliche Gewalt als normal betrachtet und Femizide zum Alltag gehören. “Zeitenwende” ist ein Aufruf zum gesellschaftlichen Desertieren; eine Forderung, gewaltvolle Erzählungen und Lebensrealitäten nicht weiter hinzunehmen.

Wir müssen reden: Der TALK findet im Anschluss mit den Mitwirkenden statt. Ich werde moderieren.

Und zu jeder guten Utopie gehört auch eine gute Party – daher ab 22:00 Uhr

TANZEN GEGEN DAS PATRIARCHAT!

Wir sind immer noch ganz berührt und beseelt von diesem Abend mit euch im SchauSpielHaus

Danke, dass ihr dabei wart und den Saal so wunderschön habt strahlen lassen!

Danke an alle Menschen auf der Bühne, die SUPERZART* GEGEN DAS PATRIARCHAT gesungen, getanzt, gedacht, gelacht, gepreppt und gelesen und gespielt haben! Es war uns ein großes Fest mit euch!

DANKE Eva Kirsch, Paul Stümke, Jay Stark, Hadija Haruna- Oelker, Max Czollek, Stephanie Kuhnen, Gilda Sahebi, Asha Hedayati, Arne Semsrott, Insina Lüschen, Faravaz, KRAUS, Katharina Linnepe, Schwessi, Veronique Coubard, Katrin Altmann und den Schüler*innen des Gymnasiums St. Georg.

Danke an die Schanzenbuchhandlung, die unsere Veranstaltungen begleitet hat!

Danke an alle ehrenamtlichen Helfer*innen – ihr seid fantastisch – ohne euch ginge das alles nicht.

Danke für das Vertrauen des SchauSpielHauses und des Centralkomitees und die großartige Zusammenarbeit!

Auf dass wir weiterhin verbunden bleiben in der gemeinsamen Utopie von einer Gesellschaft, die selbstbestimmt, sicher und frei für ALLE ist. Wir brauchen einander!

Danke an die Förder*innen Behörde für Kultur und Medien Hamburg und Hamburg Pride
Danke für die Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Hamburg.

Danke an Jann Wilken für die fantastischen Bilder!

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