Herzlich Willkommen

Am 24.04.2026 ist es ENDLICH soweit!

ALBUMRELEASE

Ich wär´so gern schon in der Nähe von Woanders

Endlich ist es so weit: Mein Debütalbum „Ich wär’ so gern schon in der Nähe von Woanders“ wird erschienen – und möchte nun mit euch geteilt werden. Die ersten Aufnahmen entstanden bereits 2023, die letzten im März 2026. Dazwischen lag viel Leben: eine Weiterbildung, die Gründung des SUPERZART* Festivals am SchauSpielHaus in Hamburg, eine zweijährige Pansinusitis und eine Welt, die an allen Ecken und Enden brennt.  

Der Titel des Debütalbums „Ich wär´so gern schon in der Nähe von Woanders“ erzählt unmittelbar von der Sehnsucht nach Aufbruch, neuen Geschichten, neuen Narrativen und Gedanken. Sowohl persönlich als auch gesellschaftspolitisch. Ich singe von der Bedrohlichkeit von Veränderungen und der Überforderung und Angst auf dem Weg nach „Woanders“. Die Songs zeigen aber auch: „hinter keinen neuen Gedanken, hinter kein neues Gefühl, will ich je wieder zurück“. Und so sind die Songs eine eindringliche Einladung, sich miteinander zu verbünden und radikal zuversichtlich neue Zukünfte zu denken.

Das Album ist eine Mischung aus der Intimität einer musikalischen Küchen-Jamsession und Analogsounds mit Elektroanleihen. Es funktioniert live sowohl als Sofakonzert und sehr intim, als auch auf großen Bühnen, ohne an Intensität zu verlieren.

Für Konzertanfragen meldet euch gerne über kontakt@insina.de

Es wird ein Abend für alle, die sich gern ein Stück näher nach „Woanders“ denken.

Albumcover (ein Setting vom Videodreh zum Titelsong. Danke an Ingo Stahl für die großartige Regie und DANKE an alle Menschen vor und hinter der Kamera.)

SUPERZART* gegen das PATRIARCHAT

Für einen widerständigen Jahresauftakt lädt das SUPERZART* Festival ein zur Lecture Performance: “Zeitenwende”.

Bundeswehr, Antifeminismus, rechtes Denken – das neue Normal? Gewalt gegen Körper und gegen feministische Utopien ist allgegenwärtig. Wie können wir verhindern, uns daran zu gewöhnen? Was passiert, wenn emanzipatorische Forderungen auf das alte Drehbuch von Männlichkeit und Militarismus treffen?

In einer Zeit, in der Männer „wehrhaft“ und Deutschland wieder „kriegstüchtig“ sein sollen, untersucht die Performance “Zeitenwende” die komplexen Beziehungen zwischen Männlichkeit, Gewalt und Militarisierung. Inspiriert von den Gedanken des Historikers Klaus Theweleit, erstellen Fikri Anıl Altıntaş und Katharina Wisotzki ein Lagebild der Gewalt, das individuelle und gesellschaftliche Gewaltverhältnisse in den Fokus rückt.
“Zeitenwende” erzählt fragmentarische Geschichten zu Männlichkeit und Gewalt: von soldatischen Körpern über hierarchische Männlichkeiten zu Gewalt gegen Frauen und Queers. Die Performance widmet sich der Frage, was es eigentlich bedeutet, ein Mann zu sein in einer Welt, die männliche Gewalt als normal betrachtet und Femizide zum Alltag gehören. “Zeitenwende” ist ein Aufruf zum gesellschaftlichen Desertieren; eine Forderung, gewaltvolle Erzählungen und Lebensrealitäten nicht weiter hinzunehmen.

Wir müssen reden: Der TALK findet im Anschluss mit den Mitwirkenden statt. Ich werde moderieren.

Und zu jeder guten Utopie, gehört eine gute Party – daher anschließend:

TANZEN GEGEN DAS PATRIARCHAT

Social Justice and Radical Diversity

Gemeinsam mit Jens Ehebrecht-Zumsande biete ich Anti-Diskriminierungstrainings an. Schaut euch gerne unser Programm an: unter dem Menüpunkt Social Justice Trainerin findet ihr weitere Informationen.

Kontaktiert uns gerne für Buchungsanfragen: kontakt@insina.de

Der Meckerkring, der einzige plattdeutsche Beschwerdechor feiert 10 jähriges Jubiläum!

Seit 10 Jahren meckern wir musikalisch, authentisch, überraschend, schockierend, augenzwinkernd, nachdenklich und ehrlich, schimpfen und fluchen wir mal laut und mal leise, auf platt-oder hochdeutsch in jedem Fall immer ehrlich.

Wir kennen keine Berührungsängste und besingen alles, was uns ärgert oder bewegt, verstört oder aufwühlt. Wir singen über die Klimakrise, von Spekulatius im September, fordern Menschenrechte, beklagen LGBTQI* Feindlichkeit, Umgang mit geflohenen Menschen, Herstellung von Kleidung in Billiglohnländern oder das Bienensterben.

Nach finnischen Beschwerdechor-Vorbild bündeln wir unsere Energien und Talente und sammeln unsere Beschwerden und Gedanken, um sie in selbstkomponierten Songs und eigenen Texten, im Demokratieplatt auf die Bühne zu bringen.

Wir freuen uns auf euch…

Auch unsere Plattformance, ein Programm zu 75 Jahren Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte könnt ihr gerne anfragen.

 

 

Ich freu mich auf Euch! 

Passt auf einander auf!

Herzlichst Insina

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